TOWA CPM1080 WLP/PLP Kompressionsformsystem

Gebrauchte TOWA CPM1080 Formpresse für WLP- und PLP-Anwendungen. Fragen Sie nach Maschinenkonfiguration, Formen, Zustand, Ersatzteilen und Support.

Das TOWA CPM1080 ist ein Kompressionsformsystem für die Halbleiterverpackung auf Wafer- und Panelebene. Die Plattform unterstützt kompatible Wafer und Panels mit granuliertem oder flüssigem Formharz. Der Automatisierungsgrad, die Pressmodule, die Form und die Materialhandhabung hängen von der jeweiligen Maschine ab.

Für eine erste Anfrage senden Sie uns bitte Ihr aktuelles Spritzgießmaschinenmodell, aussagekräftige Fotos des Wafers, Panels oder Spritzgussteils sowie eine kurze Beschreibung des benötigten Prozesses. Wir prüfen zunächst die grundlegenden Anforderungen und führen bei Bedarf detaillierte Werkzeug- und Konfigurationsprüfungen durch.

TOWA CPM1080 WLP and PLP compression molding system

TOWA CPM1080 Maschineninformationen

Hersteller TOWA
Modell CPM1080
Gerätetyp WLP- und PLP-Kompressionsformsystem
Werkstücktyp Halbleiterwafer oder -panel
Panelgrößenbereich 150–320 mm gemäß der Modellspezifikation des Herstellers.
Maximale Wafergröße Bis zu Ø320 mm gemäß Herstellerangaben
Formmasse Granuliertes oder flüssiges Harz, je nach installierter Konfiguration
Standardmaschinenzeit Ungefähr 88 Sekunden; die tatsächliche Zykluszeit hängt vom Produkt, der Form und dem Prozess ab.
Pressemodule Ein oder zwei Module je nach Modellkonfiguration
Klemmkapazität 98–784 kN gemäß der Modellspezifikation des Herstellers.
Automatisierungsgrad Vollautomatische, halbautomatische oder manuelle Version, bestätigt durch das tatsächliche Gerät
Zustand Gebrauchte Halbleiterverpackungsanlagen
Lieferumfang Basierend auf dem Angebot und der bestätigten Ausrüstungsliste
Versand Exportverpackung und weltweiter Versand

WLP- und PLP-Prozesskompatibilität

Die Modellreihe CPM1080 ist für die Wafer- und Panel-basierte Formgebung konzipiert. Die angegebene Werkstückbreite garantiert jedoch nicht automatisch die Kompatibilität mit einem bestimmten Produkt. Die verfügbare Maschine muss zudem der Wafer- oder Paneldicke, dem Gehäuselayout, der Form, dem Harztyp, der Anordnung der Trennfolie und dem gewünschten Formergebnis entsprechen.

Für das erste Gespräch genügen grundlegende Informationen:

  • Ihr aktuelles Spritzgießmaschinenmodell, falls die CPM1080 die vorhandene Ausrüstung ersetzen soll
  • Klare Fotos des Wafers, Panels, Substrats oder Formteils
  • Ein Foto der aktuellen Form oder Ladevorrichtung, sofern verfügbar
  • Eine kurze Beschreibung des gewünschten Formgebungsergebnisses oder des aktuellen Produktionsproblems

Detaillierte Zeichnungen, Abmessungen, Informationen zum Verzug, Harzdaten und Formspezifikationen können später besprochen werden, wenn die verfügbare Maschine für das Projekt geeignet erscheint.

Verfügbare Konfiguration und Lieferumfang des CPM1080

Die TOWA CPM1080 war in automatischen, halbautomatischen und manuellen Ausführungen erhältlich. Gebrauchte Maschinen können sich hinsichtlich Pressmodulen, Formen, Harzversorgungssystemen, Trennfolienkomponenten und Wafer- oder Panelhandhabung unterscheiden. Vor dem Kauf sollte die verfügbare Maschine geprüft werden, um die Ausstattung und die Eignung der Konfiguration für den geplanten Spritzgießprozess zu bestätigen. Der endgültige Lieferumfang basiert ausschließlich auf dem Angebot und der bestätigten Ausrüstungsliste. Produktionsformen, Panelträger, Harzversorgungsanlagen, Trennfolienkomponenten, Computer und externe Versorgungssysteme sind nur dann enthalten, wenn dies ausdrücklich angegeben ist.

Empfang, Inbetriebnahme und erster Formversuch

Die Maschine sollte stufenweise geprüft und getestet werden, bevor wertvolle Wafer, Paneele oder Formharz eingeführt werden.

  1. Überprüfen Sie die Verpackung, die Maschinenrahmen, die Pressenteile, die Bedienfelder, die Schutzvorrichtungen und die sichtbaren Handhabungsmechanismen.
  2. Fotografieren Sie vor dem Transport des Geräts alle Aufprallspuren, lose Bauteile, beschädigte Kabel oder verschobene Baugruppen.
  3. Vergleichen Sie die erhaltene Maschine, die Formen, Vorrichtungen und Zubehörteile mit der bestätigten Lieferliste.
  4. Prüfen Sie, ob die Form, die Pressmodule, die harzbezogenen Komponenten und die Materialhandhabungsmechanismen nach dem Transport gesichert sind.
  5. Prüfen Sie, ob die Stromversorgung, Erdung, Druckluftversorgung, Abgasführung und sonstige Anlagenanforderungen der jeweiligen Maschine erfüllt sind.
  6. Starten Sie den Controller und protokollieren Sie alle Alarmmeldungen, bevor Sie das System zurücksetzen oder Prozessparameter ändern.
  7. Vergewissern Sie sich, dass die installierten Module initialisiert werden und zu ihren korrekten Ausgangspositionen zurückkehren.
  8. Führen Sie einen Trockenlauf ohne Produktionswerkstücke oder Formharz durch.
  9. Beobachten Sie das Laden, den Transfer, die Pressenbewegung, die Sensoren, die Handhabung der Trennfolie und den Ausgabevorgang.
  10. Sobald der Trockenzyklus stabil ist, verwenden Sie eine geeignete Form und einen Wafer oder eine Platte, die nicht für die Produktion geeignet ist, für einen ersten Formversuch.

Mehrere Testzyklen sollten abgeschlossen sein, bevor die Produktionsbereitschaft beurteilt wird. Der Test ist abzubrechen, wenn der Werkstücktransport instabil ist, sich die Presse ungewöhnlich bewegt, mechanische Störungen auftreten oder wiederholte Alarme ungelöst bleiben.

Ergebnisse des Spritzgusses, Alarme und Teileunterstützung

Unvollständige Füllung, Gratbildung, Hohlräume, Risse, Verformung der Paneele oder ungleichmäßige Formdicke können auf den Zustand des Werkstücks, die Form, die Harzverteilung, den Trennfilm, das Vakuum, die Klemmung oder die Prozesseinstellungen zurückzuführen sein.

Die Produktion darf nicht fortgesetzt werden, wenn der Wafer oder das Panel nicht sicher geladen werden kann, die Form sich nicht ordnungsgemäß öffnet oder schließt, das Harz ungleichmäßig verteilt ist oder derselbe Alarm wiederholt auftritt.

Notieren Sie die Alarmmeldung, das betroffene Modul und den Prozessschritt, bevor Sie die Maschine zurücksetzen. Fotos des Wafers oder Panels, der Formoberfläche, der Form, der Harzverteilung und des Maschinenbildschirms sowie, falls vorhanden, ein Betriebsvideo können eine erste Überprüfung unterstützen.

Unser Team unterstützt Sie bei der ersten Fehleranalyse, der Identifizierung von Formen und Bauteilen, der Auswahl passender Ersatzteile und der Beratung zur Reparatur. Sofern vorhanden, können auch zugehörige Sensoren, Heizungen, Ventile, Motoren, Treiber, Platinen, Kabel, pneumatische Bauteile und Förderanlagen geprüft werden.

Häufig gestellte Fragen

Kann die TOWA CPM1080 unsere Wafer oder Paneele formen?

Dies hängt von den Werkstückabmessungen, der Dicke, dem Verzug, dem Verpackungslayout, dem Harz, dem gewünschten Formteil und der auf der verfügbaren Maschine installierten Form ab. Senden Sie Produktfotos und grundlegende Prozessinformationen für eine erste Einschätzung.

Unterstützt der CPM1080 sowohl granuläre als auch flüssige Harze?

Die Modellreihe CPM1080 unterstützt Konfigurationen für granuläre und flüssige Harze. Die in der verfügbaren Gebrauchtmaschine installierte Harzausrüstung muss noch bestätigt werden.

Ist die verfügbare Maschine vollautomatisch, halbautomatisch oder manuell?

Die CPM1080-Plattform wurde in allen drei Versionen angeboten. Der genaue Automatisierungsgrad der jeweiligen Maschine wird je nach Ausführung bestätigt.

Ist eine Produktionsform im Lieferumfang der Maschine enthalten?

Im Lieferumfang sind ausschließlich die im Angebot oder im bestätigten Lieferumfang aufgeführten Formen und produktspezifischen Werkzeuge enthalten.

Können Sie bei Formfehlern oder Maschinenalarmen helfen?

Ja. Bitte senden Sie uns das Maschinenmodell, Alarminformationen, Fotos der Wafer oder des Panels, Fotos der Form und, falls vorhanden, ein Video des Betriebs. Wir unterstützen Sie gerne bei der ersten Fehleranalyse, der Teileauswahl und der Reparaturbesprechung.

Kontaktieren Sie uns bezüglich des TOWA CPM1080

Senden Sie uns bitte Ihr aktuelles Maschinenmodell, Fotos der Wafer oder Panels sowie eine kurze Beschreibung Ihrer Anforderungen an die Formgebung oder des Geräteproblems. Wir prüfen zunächst die grundlegenden Informationen und kümmern uns anschließend um die notwendige Maschinenkonfiguration, die Form, Ersatzteile oder Reparaturdetails.

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